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Wenn E-Mails im Spam landen …

Vor einigen Wochen konnten zahlreiche E-Mails von und an viele Provider nicht zugestellt werden oder sind im berühmten Spam-Ordner gelandet. Ihr Provider prüft vor dem Versand einer E-Mail, ob der Mail-Absender auf einer Spam-Sperrliste ist oder nicht. Eine der bekanntesten Sperrlisten ist Spamcop.net.

Unsere ComputerButler-Recherche ergab, dass die Besitzer von Spamcop.net einfach vergessen hatten, ihre Domain zu erneuern bzw. zu verlängern. Infolgedessen war die Seite nicht erreichbar und Anfragen von zahlreichen E-Mail-Providern wurden abgewiesen. Der Provider prüft, ob diese IP-Adresse auf dieser Sperrliste existiert. Wenn Sie nicht auf dieser Liste stehen, erhält der Provider eine leere DNS-Antwort, damit ist alles in Ordnung und Sie sind kein Spammer. Kommt eine Antwort zurück, werden Sie als Spammer eingestuft. Dies ist auch zahlreichen Providern passiert, die diese Sperrliste verwenden. Die Systeme bekamen keine Antworten auf ihre Anfragen und stuften jeden E-Mail-Absender automatisch als Spammer ein.

Einige dieser Spam-Sperrlisten werden direkt vom Provider geblockt und Sie konnten gar keine E-Mails mehr versenden. Andere Provider nutzen diese Blacklist zur Spam-Bewertung und ihre E-Mails landeten im Spam-Ordner.

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